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Sie sind hier: Home Aktuelles Meinungen Ronald Borning zur Berichterstattung AN vom 26.05.2011

Ronald Borning zur Berichterstattung AN vom 26.05.2011

 

AN-2011.05.31_Leserbrief_Borning.pdf

  

 Leserbrief:

Wenn man die Berichterstattung am 26.5.2011 über die Roetgener Schule "Ein
noch recht zartes Pfänzchen namens Kompromiss" liest und bei der Sitzung
anwesend war, hat man den Eindruck, man wäre in der falschen Sitzung
gewesen.
Man erwartet von einem Journalisten eine objektive Berichterstattung, die in
diesem Fall nicht gegeben war.
Tatsache ist, dass sich z.B. einige Eltern während der Fragestunde für
Einwohner massiv über die Sparvariante von UWG/SPD beschwert haben, dass
sich das Architekturbüro Kada/Wittfeld vehemet gegen die Unterstellungen,
bes. von Herrn Onasch, gewehrt und auch bewiesen hat, dass die Zahlen die
sie vorgelegt haben richtig sind und auch nachgewiesen hat, dass die ganzen
Informationen rechtzeitig vorgelegen haben.
Wenn man in einem Bericht einen verdienten Mitarbeiter der Gemeinde Roetgen
und gleichzeitig Geschäftsführer der RGEG Roetgen als ein Häufchen Elend
bezeichnet, der in seinem Stuhl zusammen gesunken ist, so ist das unter der
Gürtellinie und zeigt die Qualifikation dieses Journalisten.
Des Weiteren wurden auch bestimmte Behauptungen von Seiten Herrn Onasch in
der Sitzung widerlegt, die in der Berichterstattung keine Erwähnung fanden.
Da mag sich jeder denken was er will. Auch die ausführlichen Wortmeldungen
von Seiten der CDU, Grünen und der FDP fanden in diesem Bericht nicht statt.
Auch die Art und Weise wie berichtet wurde, löst bei manchem Verwunderung
aus. Das die Schulleiterin Frau Gerhards-Eckert sich klar dazu bekannte,
dass das Interesse der Schule auf schnellst mögliche Beendigung der
Baumaßnahme liege und das man sich wünsche, dass die Funktionalität der
Schule gewährleistet wird und das man sich möglichst die Variante 4
(Weiterführung der geplanten Bauvariante) wünschen würde, fand ebenfalls
nicht eine Erwähnung in diesem Bericht.
Bemerkenswert dann der Kommentar des Herrn Schneiders, indem er wieder
einmal auf die entspr. Personen einschlug und zum wiederholtem Maße von
Prachtbau und von Gigantismus sprach. Unabhängig von der politischen
Beurteilung der Maßnahme, gilt immer noch die objektive und nicht die
subjektive Betrachtungsweise und Berichterstattung.

Ronald Borning

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