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Eröffnungsbilanz der Gemeinde Roetgen wurde durch die Gemeindeprüfungsanstalt NRW uneingeschränkt testiert. |
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Geschrieben von: Jürgen Kouhl
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Mittwoch, 02. Dezember 2009 19:50 |
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Die in der Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschusses am 01.12.2009 vorgelegte Eröffnungsbilanz (per 01.01.2008) der Gemeinde wurde durch die Gemeindeprüfungsanstalt NRW abschließend geprüft und testiert. Diese Eröffnungsbilanz ist die Erfolgsbilanz von mehr als 50 Jahren erfolgreicher CDU Arbeit in der Gemeinde Roetgen.Die Bilanz weist ein Vermögen von 70,4 Mio. EUR und ein Eigenkapital von 54,0 Mio. EUR aus. Die Gemeinde verfügt hiernach über freie liquide Mittelin Höhe von 4,0 Mio. EUR und über keinerlei Kreditverbindlichkeiten. Bericht Michael Seidel vom 02.12.2009 |
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Kanalbenutzungsgebühr wird auf Antrag der CDU nicht erhöht! |
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Geschrieben von: Jürgen Kouhl
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Mittwoch, 18. November 2009 14:23 |
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Die CDU Fraktion hat im Betriebsausschuss des Abwasserwerkes der Gemeinde Roetgen den Antrag gestellt, dass die Kanalbenutzungsgebühr nicht wie von der Verwaltung vorgeschlagen von bisher 3,50 EUR auf 3,70 EUR erhöht werden soll. Die Abwasserbeihilfe des Landes NRW in Höhe von 171,0 TEUR muss nach Auffassung der CDU vollständig dem Bürger zu Gute kommen und die CDU Fraktion hat daher in der Sitzung des Betriebsausschusses den Antrag gestellt, die Kanalgebühr auf 3,44 EUR pro cbm zu reduzieren. Nach Diskussion mit den anderen Fraktionen, wird im Ergebnis die Gebühr mit den gestern beschlossenen 3,50 EUR stabil bleiben. Die CDU Fraktion ist froh, eine Gebührenerhöhung zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger verhindert zu haben. Besonders möchten wir uns bei Axel Wirtz (CDU Landtagsabgeordneter) bedanken, da durch seinen Einsatz die Abwasserbeihilfe des Landes von bisher 4,0 auf 6,0 Mio. EUR erhöht wurde und es dadurch erst möglich wurde, dass Roetgen in den Genuss der erhöhten Abwasserbeihilfe kommen konnte. 18.11.2009 Aktuelle Meldung Michael Seidel |
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Geschrieben von: Jürgen Kouhl
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Freitag, 13. November 2009 13:18 |
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Sehr geehrte Damen und Herren, die UWG hat in der Sitzung des Bau-Ausschusses bemängelt, dass beim geplanten Wegfall der Lichtschächte der neuen Aula nur um monetäre Dinge gehe und die Aula durch die Umplanung zukünftig viel zu dunkel sei. Diese Aussage können wir so nicht im Raum stehen lassen!
Die Visualisierung der neuen Schulaula zeigt aber deutlich, dass auch ohne die ursprünglich vorgesehenen Lichtschächte in der Decke eine, den aktuellen Anforderungen an ein solches Objekt angepasste, Ausleuchtung erfolgt. Zusätzlich wird, unter dem Aspekt der Sicherheit der Schulkinder, eine Verbesserung bei der Nutzung der neuen Pausenhoffläche erreicht. Die Visualisierung wurde von Fachleuten unter Zuhilfenahme aktueller technischer Lösungen („Lichttool“) erstellt, welche die spätere tatsächliche Ausleuchtung der Aula wiedergibt. Die Aula selbst soll einen "Sternenhimmel", d.h. Leuchten verschiedener Größen und Stärken erhalten. Die Leuchten sind frei in der Decke verteilt. Die geforderten Lux-Werte (Tageslicht) werden natürlich auch ohne die bisher geplanten Lichtschächte erreicht bzw. übertroffen. Zusätzlich verbessert sich durch die Änderung die optische Wahrnehmung der Aula. Die "Lichtschächte" sind entfallen, da sie aufgrund der Aufbauhöhe der Decke wirklich nur noch Schächte waren. Außerdem ist der Aufwand der Sicherung und des Schutzes der Verglasungen auf der Pausenhoffläche so hoch, dass er in keinem Verhältnis zum „Licht“-Gewinn in der Aula steht. Ein neues, auf Basis der tatsächlichen Situation entworfenes Beleuchtungskonzept , zuzüglich der großen Fensterverglasung , welche im Vergleich zur ursprünglichen Entwurfsfassung nochmals vergrößert wurde, ist somit effektiver als die bisher geplanten und nun verworfenen Lichtschächte. Sehen Sie selbst: Bei der nachstehenden Visualisierung sieht man unter anderem die großzügige Verglasung der Aula.   13.11.2009 Textvorlage Michael Seidel |
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Pressemitteilung der CDU vom 13.11.2009 |
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Geschrieben von: Jürgen Kouhl
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Freitag, 13. November 2009 13:06 |
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CDU Roetgen fordert Entlastung der Roetgener Bürger und Bürgerinnen durch die Abwassergebührenhilfe In der vorliegenden Tagesordnung zum Betriebsausschuss am 17.11.09 (Abwasserbetrieb) schlägt die Verwaltung eine Anhebung der Kanalbenutzungsgebühr von 3,50 EUR auf 3,70 EUR vor. Mit Datum vom 11.11.09 wurde den Fraktionen nun durch die Verwaltung mitgeteilt, dass die Gemeinde eine Abwassergebührenhilfe vom Land NRW in Höhe von 171.945 € erhält. Als CDU Fraktion sind wir davon ausgegangen, dass es selbstverständlich ist, dass die Abwassergebührenhilfe auch den Roetgener Bürgern zu Gute kommt, doch einem dieser Mitteilung beigefügten Aktenvermerk mussten wir entnehmen, dass die Verwaltung aber eben daran überhaupt nicht denkt und stattdessen weiterhin eine Anhebung der Gebühr fordert. Im Wirtschaftsplan des Abwasserbetriebes ist für das Jahr 2010 ein Gewinn in Höhe von 238 TEUR geplant, hierbei ist ein Abwasserpreis von 3,70 EUR unterstellt worden. Eine von uns vorgeschlagene Beibehaltung der bisherigen Gebühr von 3,50 EUR hätte zur Folge, dass der Gewinn sich von 238 TEUR um ca. 71 TEUR auf 167,0 TEUR reduzieren würde. Hierbei ist beim Gewinn die Abwassergebührenhilfe in Höhe von 171 TEUR noch gar nicht berücksichtigt. Für uns ist diese Vorgehensweise nicht nachvollziehbar. Im Rechnugsprüfungsausschuss am 10.11.09 wurde die Gebühr, auf Basis der vorliegenden Kalkulation - ohne Abwassergebührenhilfe - mit 3,70 EUR beschlossen. Die Gebühr von 3,70 EUR wurde sowohl im RPA wie auch im BA selber von der Verwaltung im Beschlussvorschlag empfohlen. Der guten Ordnung halber weisen wir darauf hin, dass an dem Sitzungsabend des RPA noch gar nicht bekannt war, dass die Gemeinde Abwassergebührenhilfe in der vorgenannten Höhe erhalten wird. Es sollte daher nun selbstverständlich sein, dass aufgrund der neuen Sachlage, die zusätzlichen Einnahmen aus der Abwassergebührenhilfe dem Gebührenzahler und damit allen Bürgern und Bürgerinnen in vollem Umfang zu Gute kommen. Die von der Verwaltung vorgeschlagene Vorgehensweise führt dazu, dass die Kanalbenutzungsgebühr von 3,50 EUR auf 3,70 EUR um 5,7 % ansteigt und der Gebührenzahler keine Entlastung durch die Abwassergebührenhilfe erhält. Die Zahlung der Abwassergebührenhilfe soll im Ergebnis jedoch den Gebührenzahler entlasten und nicht zur Gewinnsteigerung des Abwasserbetriebes beitragen. Wir fordern daher die Verwaltung auf, die Abwassergebührenhilfe in Höhe von 171.945 € zur Reduzierung der Abwassergebühren zu verwenden und die Kanalbenutzungsgebühr bei den bisherigen 3,50 EUR zu belassen und auf eine Anhebung der Gebühren zu verzichten. |
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Schreiben der Fa. Aldi an die Gemeinde Roetgen |
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Geschrieben von: Jürgen Kouhl
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Donnerstag, 24. September 2009 16:49 |
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Wenn Sie sich ein Bild über die Abläufe in Sachen ALDI machen möchten:
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