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Drastische Verluste
Geschrieben von: Jürgen Kouhl   
Montag, 31. August 2009 10:02

Die drastischen Verluste unserer Partei bei der gestrigen Kommunalwahl können und möchten wir nicht schön reden.

Das Ergebnis ist eindeutig und stellt ein klares Votum der Wähler dar. Wir werden in den nächsten Tagen intensiv darüber beraten, wie wir das Wahlergebnis in die Arbeit der neuen Fraktion übertragen können.

In der neuen Fraktion werden vertreten sein:

  1. Ronald Borning
  2. Albrecht Mauer
  3. Peter Schneider
  4. Wolfgang Schruff
  5. Michael Seidel
  6. Stephan Speitkamp
  7. Michael Wynands

Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Wählerinnen und Wählern für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken.

 31.08.2009 Jürgen Kouhl

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Endlich, der erste Schritt ist getan...
Geschrieben von: Jürgen Kouhl   
Montag, 24. August 2009 15:53

Es war ein langer Weg, den wir gehen mussten. Sicherlich länger als wir uns vorgestellt haben. Aber nun ist endlich der 1. Spatenstich zum Um- und Erweiterungsbau der Roetgener Grundschule erfolgt.

 

Helmut Etschenberg und Michael Seidel

 Wink Jürgen Kouhl 24.08.2009

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Interview M. Seidel (EZ vom 20.08.2009)
Geschrieben von: Jürgen Kouhl   
Montag, 24. August 2009 15:47
Do, 20. Aug. 2009
Eifeler Zeitung / Lokales / Seite 23
  

„Eine solche Farce bisher noch nicht erlebt“

Die Bürgermeisterkandidaten vor der Kommunalwahl: Michael Seidel (CDU/Grüne/FDP) will in Roetgen mit vereinten Kräften den Wechsel erzwingen

Roetgen. Mit dem Kandidaten Michael Seidel von der CDU tritt bei der Kommunalwahl in Roetgen in der Gemeinde Roetgen ein junger Bewerber bei der Bürgermeisterwahl an, der auch von den Grünen und den Liberalen in der kleinsten Nordeifelkommune zu deren Kandidat erhoben wurde.


Über seine Motivation und Ziele sprach unserer Redakteur Peter Stollenwerk mit dem Roetgener CDU-Fraktionssprecher.


Wäre es Ihr Traumberuf Bürgermeister in Roetgen zu werden?

 

Michael Seidel: Man geht nicht einfach hin, ändert seine persönliche und berufliche Lebensplanung ohne sich diesen Schritt gründlich zu überlegen. Ziel meiner politischen Arbeit war es immer Verantwortung in der Gemeine Roetgen zu übernehmen und die Zukunft der Gemeinde gemeinsam mit den Bürgern zu gestalten. Bürgermeister in Roetgen ist daher mein Traumberuf.

Gemessen an den bisherigen Wahlergebnissen wäre es eine Überraschung, wenn der CDU-Kandidat Bürgermeister in Roetgen werden würde. Was setzen Sie dem etablierten Amtsinhaber entgegen?

 

Seidel: Ich bin nicht nur der CDU- Kandidat. Als bodenständiges Kind der Region kenne ich die hiesigen politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge. Als gemeinsamer Kandidat dreier Parteien weiß ich eine breite Basis hinter mir. Ich bin ein Bürgermeister zum Anfassen, der für die Bürger ein offenes Ohr hat und mit gesundem Menschenverstand Probleme angeht. Ich habe bewiesen, dass ich mit Ausdauer und Beharrlichkeit die Dinge anpacke, die zu regeln sind. Ich möchte nicht nur verwalten, sondern gestalten !

Auf Ihren Wahlplakaten krempeln Sie die Ärmel hoch und versprechen „Ich pack's an“. Wo fangen sie an?

 

Seidel: Eines der wichtigsten Punkte ist es das Erscheinungsbild der Ortschaften zu verbessern und Roet­gen fit für die Zukunft zu machen. Wir müssen die Gemeinde Roetgen als hochwertigen Wohnstandort in der Region weiter ausbauen und die Wohnqualität durch dringende Investitionen in Bildung, Sicherheit und Infrastruktur weiter verbessern. Ich möchte hier in der Gemeinde die aktuellen Entwicklungen und Projekte und die damit verbundenen Probleme und Fragestellungen aktiv gestalten und meine Erfahrung aus der Praxis einbringen.

Der Neubau der Grundschule ist eines der großen kommunalpolitischen Themen in Roetgen. Woran liegt es, dass der Rat fast eine gesamte Wahlperiode braucht, um das Projekt auf den Weg zu bringen ?

 

Seidel: Diese Frage sollte man besser dem Amtsinhaber stellen. Der Rat ist lediglich das Beschlussgremium, für die Umsetzung und Ausführung ist der Bürgermeister verantwortlich. Aber im Ernst, eine solche Farce habe ich während meiner ganzen Zeit in unterschiedlichen politischen und beruflichen Funktionen noch nicht erlebt. Fakt ist, dass die vom Amtsinhaber immer wieder geltend gemachten Prüfungen und Gutachten zu den Verzögerungen beigetragen haben, obwohl diese Gutachten im Ergebnis nicht notwendig waren. Die Finanzierbarkeit und Machbarkeit waren schon vorab geprüft worden, auch wenn die Ergebnisse dem Amtsinhaber nicht gepasst haben, ob es sich hierbei um einen guten Stil handelt, möge jeder für sich selbst entscheiden.

Wer ist für die Verzögerungen verantwortlich?

 

Seidel: Der Bürgermeister hat hier durch seine starre Haltung und durch Widerspruch gegen Ratsbeschlüsse dazu beigetragen, dass die Maßnahme verzögert wurde, er müsste die Verantwortung übernehmen. Die ständigen Schuldzuweisungen an den Rat sind hier nicht sehr dienlich. Der Bürgermeister hat Ratsbeschlüsse umzusetzen und nicht zu behindern.

Es wäre keine Überraschung, wenn die UWG nach dem 30. August als fünfte Fraktion in den Rat einziehen würde. Macht das die Arbeit schwieriger ?

 

Seidel: Nein, Konkurrenz belebt auch das politische Geschäft. Ich habe in der Vergangenheit mit allen Parteien im Rat gut und konstruktiv zusammengearbeitet, dies war immer mein Anspruch an meine politische Tätigkeit. Als Bürgermeister muss man zwischen Verwaltung und Politik moderieren und einen ehrlichen, gradlinigen Umgang mit allen Beteiligten pflegen. All dieses ist unerlässlich, damit Roetgen endlich wieder vorankommt.
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Gute Zeiten – Schlechte Zeiten
Geschrieben von: Jürgen Kouhl   
Freitag, 24. Juli 2009 20:10

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Roetgen, in den Veröffentlichungen der SPD Roetgen wird der Eindruck erweckt, dass sich die erfolgreiche Ortspolitik der letzten 10 Jahre einfach in zwei Kategorien pressen lässt.

Alles „Gute“ kommt vom Bürgermeister und seiner SPD. Alles „Schlechte“ hat die CDU zu verantworten. Hierbei lassen die Roetgener Genossen geflissentlich außer Acht, dass die Politik der letzten 10 Jahre durch die Mehrheitsfraktion im Rat gestaltet und gesteuert wurde.

Lassen Sie sich von der Opposition keinen Bären aufbinden.

Die Verwaltung entwirft einen Haushalt. Der Gemeinderat aber berät über die Investitionen, den Stellenplan, die Gebühren und Hebesätze und vieles anderes. Letztlich ist es also die Mehrheit im Rat die es in der Hand hat zu gestalten. Dies haben wir erfolgreich getan:

  • Wir haben die Haushalte der letzten 10 Jahre solide und schuldenfrei gestaltet.

  • Wir haben gegen die Stimmen Opposition ausgewogen investiert.

  • Wir haben entgegen der jährlichen Unkenrufe des Bürgermeisters und der SPD alle notwendigen Investitionen in die Wege geleitet.

  • Wir haben die Mittel für neue Sportstätten bereitgestellt.

  • Wir haben die Ansätze für die Strassensanierung jährlich angehoben.

  • u.v.m

Schenken Sie uns auch weiterhin Ihr Vertrauen. Wir werden Sie auch in Zukunft nicht enttäuschen.

Gerne stehen wir Ihnen zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten finden Sie unter dem Menüpunkt „Unser Team 2009“. Sprechen Sie uns an!

 Cool Jürgen Kouhl 24.07.2009

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Ihre Stimme für die CDU-Roetgen
Geschrieben von: Jürgen Kouhl   
Freitag, 17. Juli 2009 20:31
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 30. August finden in Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahlen 2009 statt. Dann bestimmen Sie, welche Menschen für die politischen Geschicke in Ihrer Gemeinde zukünftig verantwortlich sind.

Jede Stimme ist dabei wichtig!

Falls Sie am Wahltag im Urlaub sind oder aus einem anderen wichtigen Grund nicht persönlich wählen können, geben Sie Ihre Stimmen einfach vorher ab – ganz bequem per Post. Was Sie tun müssen, damit Ihre Stimmen ankommen,  wird Ihnen beim Wahlamt der Gemeinde Roetgen sicherlich gerne erklärt. Wir  bitten Sie, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Geben Sie Ihre Stimmen der CDU!

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Roetgen, Rott und Mulartshütte
 
 
Wink JK 17.07.2009
 
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